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SonnenPower
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SonnenPower » blog » Sex ... als Medizin

Sex ist gesund ...

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Sex stoppt Stress:
US-Forscher untersuchten die Menge verschiedener Hormone im Blut von Menschen vor und nach dem Sex. Ergebnis: Hinterher war bei allen Probanden die Menge der Stress- hormone (Kortisol und Noradrenalin) gesenkt. Dafür stieg der Spiegel des Kuschelhormons Prolaktin (ist bei Frauen u. a. für das Stillen wichtig) bei beiden Geschlechtern.

Sex macht jünger:
In einer Studie an 3500 Briten stellten Forscher der Uni Edinburgh fest: Ehepaare, die in höherem Alter drei Mal in der Woche oder noch häufiger miteinander schliefen, sahen durchschnittlich zehn Jahre jünger aus als Menschen mit wenig Sex. Erklärung: Geschlechtsverkehr aktiviert das Wachstumshormon Somatotropin, welches das Bindegewebe verjüngt.

Sex macht schlank:
Eine halbstündige Aktivität im Bett verbraucht (je nach Anstrengung) 100 bis 300 Kalorien damit hat man schon einen Schoko-Riegel abgearbeitet . Bei drei Mal die Woche macht das locker zehn Kilo Gewichtsverlust im Jahr.

Sex schärft die Sinne:
Vor allem Geschmacks- und Geruchssinn werden durch Intimitäten beflügelt. Deutsche und englische Forscher zeigten: Ein Teil der Sinneswahrnehmungen bei der körperlichen Liebe wird durch Pheromone, fast geruchlose Sexuallockstoffe, vermittelt. Um sie besser wahrnehmen zu können, werden die Schleimhäute von Nase und Mund während und nach dem Sex besonders gut durchblutet. 

Sex senkt den Blutdruck:
Mehrere Studien in den USA und Skandinavien zeigten, dass Geschlechtsverkehr ein mildes blutdrucksenkendes Mittel mit mindestens vierstündiger Wirkung ist. Grund ist offenbar auch hier der Abbau von Stresshormonen, die normalerweise die Gefäße verengen und so den Druck in die Höhe treiben.

Sex schützt vor Erkältungen:
Das Team von Professor Manfred Schedlowski an der Uni Essen fand heraus, dass Sex das so genannte unspezifische Immunsystem aktiviert, das zum Beispiel ein wichtiger Gegenspieler von Erkältungsviren ist. Die Zahl der natürlichen Killerzellen, die Viren abtöten, stieg nach dem Sex auf das Doppelte.

Sex schützt vor Prostatakrebs:
Bei Männern, die mindestens ein Mal die Woche Sex haben, wird das Risiko für Prostatakrebs um bis zu 45 Prozent gesenkt. Beim Erguss wird neben dem Samen (aus den Hoden) auch ein Sekret der Vorsteherdrüse ausgestoßen, das die Spermien schneller macht. Dieser Prozess scheint die Regeneration der Prostata zu verbessern.

Sex ist das harmloseste Schlafmittel:
Den Zustand nach dem Sex nennen Mediziner postkoitale Ermattung . Diese Entspannung aller Muskeln und das Weitstellen der Blutgefäße erklären Forscher mit der Stammesgeschichte des Menschen: Wenn sie beim Sex nicht gestört wurden, hieß das für die Urmenschen: Wir sind sicher! Wir können einschlafen! Manche Dinge ändern sich nie.

Sex ist ein Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen:
Forscher der Rutgers University (New York) untersuchten, wie Sex Schmerzen lindert. Ergebnis: Nach dem Geschlechtsverkehr empfanden die Probanden (u. a. Arthritis- und Kopfschmerzpatienten) für rund zwei Stunden eine deutliche Besserung. Erklärung: Die beim Orgasmus im Gehirn ausgeschütteten Glückshormone (Endorphine) besetzen die Schmerzrezeptoren, blocken so die Schmerzentstehung.  

Sex schützt vor Schwangerschaftskomplikationen:
Für alle, die beim Sex nicht nur an Spaß, sondern auch an die Fortpflanzung denken: Häufiger Geschlechtsverkehr senkt das Risiko von Komplikationen (Eklampsie) während der Schwangerschaft sowie die Gefahr einer Fehlgeburt. Grund: Häufiger Sex mit demselben Partner gewöhnt das Immunsystem der Frau an den fremden Samen und die heranwachsende Leibesfrucht.

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