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SonnenPower
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 * Der Mensch dachte und *Gott* lachte *
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SonnenPower » blog » EinPaarMeinerGedichte

EinPaarMeinerGedichte

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Aus mir strahlt *Gottes* ewige Liebe
aus meinem Stamm - und jedem meiner Triebe
möge auch dir Glück und Freud gelingen
wir sind frei - und können mit den Vögeln singen

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Das Leben - ist ein Auf und Ab
oft voller power - auch manchmal schlapp
die Täler sind tief - wenn ich bin ganz oben
da läuft etwas schief - ich find mich am Boden

was solls - ich steh auf auch ohne Krücken
entstaub mich - verscheuche die Mücken
nehme ein Bad - im nahen Bach
poker ich mit dem Geier - und spiele Schach

in der tiefsten Schneise - läßt sichs auch leben
ob ich gewinn oder verlier - ich werde geben
dann seh ich mich schon - auf dem Kletterpfad
mein Geist - sich schwingt auf den nächten Grat

damit - ist mein Ziel schon vorprogrammiert
ich glaube an mich - es läuft wie geschmiert
nun öffnen sich Türen - und Wege gehn auf
ich staune - wie's Leben nimmt seinen Lauf

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Bahnen fahrn nicht - die Straßen sind zu,

wir starten mit Licht - und fliegen im nu,

uns kann jetzt nichts halten - drumm heben wir ab,

die Gänge rauf schalten - und das nicht zu knapp,

durch Lüfte wir reiten - auf Alu und Sprit,

du willst mich begleiten - du Engel fliegts mit,

jetzt geht es nach oben - und alles wird klein,

nun dich erst mal loben - beim Sohonnenschein,

die Berge und Täler - ziehn unten vorbei,

dort wird alles schmäler - uns ists einerlei,

wir fliegen gen Süden - da ist unser Ziel,

wir wern nicht ermüden - für uns ists ein Spiel,

das milde Tessin - zeigt sich in der Ferne,

dort wollen wir hin - drum fliegen wir gerne,

es glitzert überall - und die Sonne sie brennt,

schneller als der Schall - unserer Vogel schon rennt,

und Wolken wie Schäfchen - vorbei an uns huschen,

jetzt bitte kein Schläfchen - zieh an deine Puschen,

schon bald sind wir unten - ich steig in die Bremse,

schau Blumen die bunten - und dort eine Gemse,

jetzt nur noch ne Schleifspur - mit unseren Schi,

da schlägt schon die Turmuhr - swar schön Marie.

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Heut treffen wir uns - an der roten Laterne

wie schon so oft - wenn strahlten die Sterne

doch heut ohne Höschen - mir fehlte der Zaster

bin fein geputzt - und ohne Laster

mit Flatter-Mini und herrlichem Duft

so warte ich hier - auf meinen Schuft

bin innen und außen - geläutert und rein

frei für das Neue - auch wenns noch so klein

ich bin so schön - wie niemals zuvor

lieb deine Schulter - knapre dein Ohr

es strahlt heut die Sonne - und alles blüht

die Luft ist warm - der Planet er glüht

von weitem ich höre - nun schon das geratter

jetzt gibt er Gas - der verrückte Vatter

gleich ist er bei mir - und auch die Maschine

dann schwing ich mich - seine Motorbine

auf diesen Sozius - der schwarz und glatt

mein rundes Ärschchen - hat 1000 Watt

nun geht es los - und alles vibriert

die Räder rollen - sind gut geschmiert.

Die Piste liegt vor uns - gefegt und gebohnert

wir machen Ferien - nen endlosen Monat

wir beide verschmelzen - mein Röckchen flattert

wir sind sogar eins - mit dem was da knattert

so düsen wir nun - der Sonne entgegen

ich fühl mich so wohl - so himmlisch verwegen

das Leben ist schön - ich strahle vor Glück

hab dich verdient - du Glück am Stück

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